Projektseite Gesamtkonzept Elbe

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Zusammenarbeit
Quelle: BfG

Vergangene Veranstaltungen

Im Rahmen des Entstehungsprozesses des Gesamtkonzeptes Elbe fanden mehrere Veranstaltungen zur Beteiligung der Öffentlichkeit statt. Zu diesen finden Sie hier nähere Informationen.

2. Regionalkonferenz im März 2017

Worum ging es?

Blick in einen Raum des Magdeburger Doms, wo rechts ein Podium aufgebaut ist, um das das Publikum sitzt. Zweite Regionalkonferenz im März 2017.

Der Bund und die beteiligten Länder haben am 27. März 2017 im Magdeburger Dom das Gesamtkonzept Elbe präsentiert. Es wurde in intensiver Zusammenarbeit zwischen Bundes- und Landesbehörden, Interessenvertretungen aus Umwelt und Wirtschaft sowie Zivilgesellschaft und Kirchen im Beratergremium entwickelt. Mit rund 200 interessierten Gästen wurde über ein Zwischenfazit zum Gesamtkonzept Elbe und die Zukunft der Elbe diskutiert.

Was waren die Ergebnisse?

Das Gesamtkonzept Elbe wurde auf der zweiten Regionalkonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Januar 2017 hatte das Bund-Länder-Gremium das Gesamtkonzept Elbe bereits verabschiedet. Es bildet nun die Grundlage für den zukünftigen Anschlussprozess. Neben einem Handlungsrahmen enthält es auch Vorschläge zu konkreten Maßnahmen für die Zukunft der Elbe, die der Wasserwirtschaft, dem Naturschutz sowie Verkehr und Stromregelung dienen.

Weitere Informationen zur Regionalkonferenz

Programm: 2. Regionalkonferenz

Vorträge

Maßnahmenoptionen

Handlungsrahmen und Umsetzung Bund und Länder

Das Gesamtkonzept Elbe aus Sicht der Länder

Zur Umsetzung Gesamtkonzept Elbe

1. Regionalkonferenz im Mai 2016

Worum ging es?

Blick von schräg vorne in einen Veranstaltungsraum. Etwa 130 Gäste sitzen im Publikum. Erste Regionalkonferenz im Mai 2016

Auf der ersten Regionalkonferenz zum Gesamtkonzept der Elbe konnten sich Interessierte aus der Region am 23. Mai 2016 in Magdeburg über den Stand der Beratungen zur zukünftigen Entwicklung der Elbe informieren. Vertreterinnen und Vertreter des Beratergremiums aus der Bundes- und Landesverwaltung, Umwelt, Wirtschaft und Zivilgesellschaft stellten ihre Arbeitsergebnisse und Positionen vor und diskutierten diese intensiv mit den ca. 130 Veranstaltungsgästen.

Was waren die Ergebnisse?

Für viele Teilnehmende stand die Frage im Zentrum, wie eine gleichberechtigte Einigung zwischen den verschiedenen Interessengruppen entlang der Elbe möglich sei. Die Mitglieder des Beratergremiums zeigten sich optimistisch, durch die konstruktive Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure ein nachhaltiges Gesamtkonzept erzielen zu können, das sowohl die Belange der Umwelt als auch die der Wirtschaft berücksichtigt. Für die Wirtschaft stand dabei die Verlässlichkeit bei der Nutzung der Elbe als Schifffahrtsstraße im Vordergrund, wohingegen sich der Umwelt- und Naturschutz insbesondere für ein Entgegenwirken ökologischer Fehlentwicklungen und den Erhalt der Auenlandschaften einsetzte.

Weitere Informationen

Gesamtkonzept Elbe - gemeinsam für die Zukunft der Elbe

Aktueller Stand des Gesamtkonzeptes Elbe

Kurzstatement zum Beratergremium

Flusskonferenz im März 2013

Worum ging es?

Blick von hinten auf einen großen, bestuhlten Veranstaltungsraum, in dem etwa 80 Menschen sitzen und einem Vortrag auf einer Bühne zuhören. Die Flusskonferenz am 5. März 2013 in Magdeburg. Quelle Andreas Lander

Unter dem Motto „Gemeinsam einen Fluss gestalten“ nahmen an der Flusskonferenz Elbe in Magdeburg am 5. März 2013 ca. 200 Vertreterinnen und Vertreter des Bundes, der Länder, der Wirtschaft, der Umweltorganisationen sowie von Bürgerinitiativen und Kirchen teil. In konstruktiver Atmosphäre haben sie miteinander über die Zukunft der Elbe diskutiert.

Was waren die Ergebnisse?

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit waren sich einig, dass die Elbe eine sensible Flusslandschaft und gleichzeitig eine Wasserstraße ist, die die Nordsee mit Tschechien verbindet. Die unterschiedlichen Interessen müssen in Einklang gebracht werden. Hierzu wurde ein gemeinsam mit den Ländern erarbeitetes Eckpunktepapier vorgestellt. Es stellte einen gelungener Auftakt dar, um das Potenzial der Elbe zukünftig für Wirtschaft und Umwelt ausgewogen nutzen zu können. Die präsentierten Eckpunkte für ein Gesamtkonzept Elbe waren ein wichtiger Meilenstein für die schifffahrtliche Nutzung und den Umweltschutz.

Mit der Flusskonferenz konnten Fortschritte für ein gemeinsames Verständnis und einen breiten Konsens zur Weiterentwicklung des Elberaumes erreicht werden. Eine Chance, um die Zukunft der Elbe gemeinsam zum Wohle von Natur und Menschen zu gestalten.

Letzte Änderung: 05.10.21